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Schwerstarbeit in der Ferienzeit

Zum Zweiten Mal innerhalb einer Woche hieß es Heimspiel! Nach der verpatzten Nummer gegen Itzehoe, bot sich für die Mannschaft die Chance zur Wiedergutmachung. Und für uns eine neuerliche Möglichkeit, um an einem konstant lautstarken Support zu arbeiten. Warum letztlich nur der sportliche Erfolg gelang, lest ihr im Fanbericht.

 

Von Urlaubern und Krankenstand

 

Im Vorfeld der Partie bahnte sich in unseren Reihen bereits eine deutlich schmalere Personaldecke an, als zu den ersten beiden Heimspielen. Neben einigen Urlaubsreisenden, die eine wohlverdiente Auszeit genossen, hatte auch das Verletzungspech zweimal zugeschlagen und für ungeplante Krankenhausaufenthalte gesorgt. Sport ist manchmal eben doch Mord. Zum Glück geht es den Unglücksraben aber den Umständen entsprechend gut. An dieser Stelle auch nochmal gute Besserung!

 

Doch nicht nur im Fanblock zeichnete sich die Ferienzeit deutlich anhand der besetzten Plätze ab. Auch der Rest der Margon-Arena zeigte die ein oder andere ungewohnte Lücke, wo ansonsten regelmäßig die gleichen Gesichter zu erspähen sind. Das sich insgesamt dennoch über 1.100 Fans einfanden lag vor allem an der vom Verein initiierten Studierenden-Aktion. Um die 250 angehenden Gelehrten konnten freiem Eintritt und einem Getränk klischeehafter Weise nicht widerstehen. 😉

 

Maximaler Stimmungskontrast zur Vorwoche

 

Aufmerksame Leser unserer Fanberichte werden sich erinnern. In der Vorwoche konnten wir die ungewohnte Konstanz in der Mitmachquote der Haupttribüne bei insgesamt recht einfachen Trommelrhythmen lobend hervorheben. Das Duell mit den Kangaroos aus Iserlohn schlug leider in die andere Richtung aus. Passend zum teilweise zerfahrenen Spielverlauf hielt sich auch die Aktivität auf den Rängen in Grenzen. Erst mit der Crunchtime im letzten Viertel wachte die Halle aus ihrem Dornröschenschlaf auf und zeigte eine deutliche Leistungssteigerung.
Diese Abhängigkeit vom Spielverlauf muss kritisch betrachtet werden. Es ist schließlich unsere Aufgabe in schwierigen Situationen die fehlenden Prozente aus der Mannschaft heraus zu kitzeln und nicht andersherum. Hier müssen wir als Fanszene weiter konstant an der Akquise aktiver Fans und an der Identifikation des Publikums mit den Dresden Titans arbeiten. Auch mit begrenzten personellen Möglichkeiten kann der Support bei diesem Spiel nicht unser Anspruch sein.

 

Dresden Titans – Iserlohn Kangaroos (82:74)
05. Spieltag, 2. Bundesliga ProB
Zuschauer: 1.168
Gäste: ca. 5

 

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